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Hl. Peter - Julian EYMARD Der Priester
Teil VI. Anhang Sonderbetrachtungen
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Diese Betrachtungen wurden vom hl. Eymard verfasst; leider befindet sich die
Original-Handschrift der ersten drei Betrachtungen nicht in unserem Besitz. Der
hier abgedruckte Text ist eine Abschrift durch P. Tesnière, den treuen Jünger
des Heiligen.
| Priestertum | ||
| Der Geist der Wahrheit. | ||
| Der Geist Jesu ist ein Geist der Liebe |
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| Der Dienst an Jesus Christus | ||
| Der Geist der Reinheit Mariens | ||
| Der Geist der Liebe Mariens | ||
Erste Betrachtung
I.
Das Priestertum ist die größte Würde, die es auf Erden gibt.
Sie ist größer als jene der Könige. Ihr Reich ist das Reich der Seelen;
seine Waffen sind geistiger Natur; seine Gaben sind göttlich; seine Ehre und
Macht sind jene von Jesus Christus selbst.
Der Priester zeugt die Seelen zum Leben der Gnade und für das ewige Leben.
Er besitzt die Schlüssel des Himmels und der Hölle.
Er hat Vollmacht über Jesus Christus selbst, den er tagtäglich auf den
Altar niedersteigen lässt.
Durch Jesus Christus besitzt der Priester alle Gnadenvollmachten. Er kann
alle Sünden vergeben, und Gott hat sich verpflichtet, seinen Urteilsspruch im
Himmel zu bestätigen.
O unaussprechliche Gewalt, der Teufel zittert vor ihm; die Welt erblickt in
ihm ihren Retter; und der Himmel betrachtet ihn als Fürsten, der ihm die Auserwählten
erobert.
Jesus Christus hat aus ihm einen zweiten Christus gemacht; er ist Jesus
Christus in Aktion.
Er vertritt die Stelle Gottes auf Erden: "Die Priester vertreten die Person Gottes auf Erden“.
II.
Das Leben muss der Würde entsprechen. Wie rein muss das Leben des Priesters
sein! Reiner, sagt der hl. Johannes Chrysostomus, als die Strahlen der Sonne; er
selbst muss eine Sonne sein. "Ihr
seid das Licht der Welt".
Er muss unverderblicher als das Salz sein, das die anderen Lebensmittel vor
der Verderbnis schützt. "Ihr seid
das Salz der Erde".
Er muss keuscher als die Jungfrauen leben; er muss ein Engel in einem
sterblichen Körper und bereits aller Begierlichkeit abgestorben sein.
Seine Demut muss ebensogross wie seine Würde sein,
denn alles, was ihn erniedrigt, kommt von ihm selbst; aus seinem eigenen Wesen
heraus ist er nur Sünde, Armut und Nichts.
Seine Liebe muss so groß wie Gott selber sein, der ihn nur zum Diener
seiner Liebe und seiner Barmherzigkeit auf Erden gemacht hat.
Seine Milde muss die seines guten Meisters sein, den die Völker "die
Milde" nannten, den die Kinder als die Güte selbst liebten.
Der Priester muss das lebendige Bild Jesu Christi sein, er muss zu allen wie
der hl. Paulus sagen: "Seid meine
Nachfolger, gleichwie ich Christi Nachfolger bin".
III.
1. Der
Priester ergänzt die göttliche Schöpfung,
indem er den Menschen zu Gott erhebt und ihn neuerlich zu seinem Bild und
Gleichnis macht, weil ihn die Sünde besudelt und seiner geistigen Natur beraubt
hatte; durch seinen Dienst sind wir in Jesus Christus wiedergeboren: "wenn
also jemand in Christus ist, dann ist er eine neue Schöpfung".
Er erneuert die Ruinen dieses herrlichen Gebäudes und bildet daraus das
Meisterwerk der Gnade, das Ziel des Wohlgefallens Gottes.
Der getaufte Mensch wird wieder zum Kind Gottes; der geheiligte Mensch wird
zum ehrenvollen Glied Jesu Christi, zum geistlichen König der Welt.
2. Der
Priester führt die Sendung des Erlösers auf Erden fort.
Auf dem Altar erneuert er das Opfer auf Kalvaria, um so dessen göttliche Früchte
des Heiles den Seelen zuzuwenden.
Im Beichtstuhl reinigt er die Seelen im Blut Jesu Christi und erweckt sie
zur Heiligkeit seiner Liebe.
Auf der Kanzel veröffentlicht er seine Wahrheit, sein Evangelium der Liebe.
Er reflektiert die Strahlen dieser göttlichen Sonne auf die Seelen; sie
erleuchten und befruchten den Menschen guten Willens.
Zu Füßen des Tabernakels betet der Priester seinen aus Liebe verborgenen
Gott an, wie ihn die Apostel in seiner Herrlichkeit anbeten. Hier betet er für
sein Volk; er ist der mächtige Mittler zwischen Gott und den Sündern.
In der Welt ist der Priester der Freund der Armen, der geborene Tröster des
Bedrängten, der Mann Gottes.
Was für eine schöne Aufgabe hat doch der Priester!
Aber wie heilig muss er leben, um Gott würdig zu dienen und nicht selber
verlorenzugehen wie der Engel durch den Stolz über seine Würde!
Wie kann er diese Heiligkeit erwerben? - Durch Jesus
Christus.
Jesus Christus liebt den Priester, er überhäuft ihn mit
seinen Gnaden und Gunsterweisen.
Der Adler fliegt mit mehr Kraft und Leichtigkeit als der kleine Vogel: seine
Kraft liegt in den Flügeln; die Kraft des Priesters liegt in der königlichen
Liebe Jesu Christi, seines Meisters.
2. Betrachtung:
Der Geist Jesu Christi im Priester
Der Priester muss aus dem Geist Jesu leben: "Wer sich an den Herrn bindet, ist ein Geist mit ihm"
- Si quis spiritum Christi non habet, hic non est ejus.
Nun ist der Geist Christi ein Geist der Wahrheit und der
Liebe.
* * *
Jesus Christus ist wie das große göttliche Licht gekommen, um die
Finsternis des Irrtums zu verscheuchen. Er hat die Wahrheit allen gepredigt; er
war deren treuer Zeuge. "Ich bin dazu
geboren und in die Welt gekommen,
dass
ich für die Wahrheit Zeugnis ablege".
Er hat sein Zeugnis mit seinem Blut besiegelt; er ist die
Wahrheit "Ich bin die Wahrheit".
Dies also ist die Regel, die Sendung, die Krone des Priesters, - die meine.
Ich muss nach der Wahrheit Jesu leben; sie muss die unabänderliche Regel meines
Lebens sein: "Ihr seid das Licht der
Welt".
Die Wahrheit ist mein Leben. Ich muss mich davon alle Tage nähren durch die
Betrachtung und das geheiligte Studium.
Jesus Christus hat mich zum Apostel, zum Verteidiger, zum Zeugen der
Wahrheit bestellt; und gebe es Gott, dass ich ihr Märtyrer werde! Ich darf also
niemals erröten wegen der Wahrheit Jesu Christi; dies hieße, meinen Glauben,
mein Priestertum verleugnen, mich wegen Jesus Christus selber schämen. Ich muss
unbeugsam, rein und stark sein, ihn den Großen und Kleinen, im Frieden wie im
Krieg verkünden. "Ihr werdet meine
Zeugen sein".
Die Wahrheit ist mein zweischneidiges Schwert.
Sie ist das königliche Zepter meines Priestertums.
Um allzeit der Wahrheit die Treue zu halten, muss ich sie lieben, für sie
leben und bereit sein, für sie zu sterben.
* * *
II.
Jesus ist die im Menschen sicht- und spürbar gewordene göttliche
Liebe.
1. Die Liebe Jesu ist voll von Milde und Barmherzigkeit: "Siehe,
dein König kommt zu dir. Er ist friedfertig".
- "lernt von mir, denn ich bin gütig und von Herzen demütig".
Oh, wie süß und geduldig war diese Liebe Jesu zu mir, während ich ihn
beleidigte und ihn nicht liebte! Wie liebenswürdig und mitleidsvoll war er, als
ich durch meine Sünde unglücklich war, dass ich mich von ihm entfernt hatte!
Wie väterlich und sogar ehrenvoll hat er mir vergeben!
Und genauso muss auch ich zu den anderen sein; ich gebe dabei nur zurück,
was mir Jesus zuerst geschenkt hat, und was er mich bittet, aus Dankbarkeit zu
erwidern.
2. Die Liebe Jesu ist großzügig; er gibt mir alles, was er hat: seine
Wahrheit, sein Leben, seinen Tod, seine Gnade, seine Ehre. Er gibt mir alles,
was er ist, im Hlst. Sakrament; er behält sich gar nichts vor.
Welch eine Liebe! Wer kann so lieben? Wer kann mich so lieben, wie mich
Jesus geliebt hat? Was kann ich für ihn tun? - Ich werde ihm alles geben, was
ich habe: ich werde ihm mein ICH schenken: "Der Geliebte ist mein, und ich bin sein".
3. Die Liebe Jesu ist stark wie der Tod: "stark wie der Tod ist die Liebe".
Um mir diese Liebe zu beschaffen, wollte er Hunger, Durst, Armut, Verachtung,
Demütigung erleiden.- Er wollte den Schmerz bis zum Grunde auskosten, mir sein
ganzes Blut verströmen, auf einem Kreuz mitten in Verlassenheit, Verspottung,
und Verhöhnung durch sein Volk sterben. - Ich war das Ziel seiner Liebe: "er
hat mich geliebt und sich für mich hingegeben".
Ich muss also gleichfalls für die Liebe zu Jesus leiden, wenn ich ihm
beweisen will, dass meine Liebe echt und uneigennützig ist. - Ich muss also das
Kreuz Jesu Christi umarmen, mich daran kreuzigen lassen; daran gekreuzigt werden
möchte von Gott und von den Menschen, dass ich für seine Liebe sterbe; "was
kann uns scheiden von der Liebe Christi?... Doch all das überwinden wir durch
den, der uns geliebt hat!".
3. Betrachtung
Der Priester kommt von Jesus Christus, er ist göttlichen Ursprungs. Alles,
was er ist und was er besitzt, kommt von der Liebe des Erlösers; er schuldet
ihm daher alle Ehre: "Nicht uns, o
Herr, bring zu Ehren, nicht uns, sondern deinen Namen".
Der Priester ist ganz für Jesus Christus da. Das ist der Zweck seines
Priestertums und aller Gnaden seiner erhabenen Berufung: "Ihr
aber gehört Christus und Christus gehört Gott".
Er muss also ganz für den Dienst an Jesus Christus, seinen Meister, dasein wie
ein guter und treuer Knecht.
* * *
Nun erfordert der Dienst an Jesus Christus drei
Eigenschaften.
1. Die erste Eigenschaft heißt: von der Welt losgelöst zu sein. Man kann
nicht zwei Meistern dienen, noch weniger zwei Meistern, die zueinander in einem
solchen Gegensatz stehen wie Jesus Christus und die Welt.
Infolgedessen muss ein Priester tot sein für die Ehre, die Vergnügungen,
die Güter, die irdischen Zuneigungen. Seine Ehre, seine Freuden, Güter und
Zuneigungen sind allein in Jesus Christus zu finden: "Wenn ihr von der Welt stammen würdet, würde die Welt euch als ihr
Eigentum lieben. Aber weil ihr nicht von der Welt stammt... darum hasst euch die
Welt".
Liebe ich noch die Welt? Beschäftigen mich noch ihre Ehre, ihre Güter,
ihre Zuneigungen? Machen sie mir Freude? Liebt mich die Welt? - Ach, dann bin
ich unglücklich! Dann bin ich ein weltlicher Priester, ich habe nicht die
Qualität eines Priesters Jesu Christi... "Ihr
seid gestorben und euer Leben ist mit Christus verborgen in Gott".
2. Die zweite Eigenschaft eines Priesters Jesu Christi ist, dass er
ausschließlich im besonderen Dienst an Jesus Christus steht, in der Erfüllung
seines heiligen Willens für sich und in der Ausübung seiner priesterlichen
Pflichten. Daher muss er sich dem Studium des hl. Gesetzes vor jeder anderen
Materie hingeben, und jene Gegenstände ausschließen, die für den Zweck seines
Priestertums gefährlich oder dazu im Gegensatz stehen. Es wäre sehr
tadelnswert und unwürdig von einem Priester, dass er alles weiß, ausgenommen
Jesus Christus, die Hl. Schrift, die Theologie und das Kirchenrecht.
Der Priester muss sich ausschließlich verwenden für seine heiligen
Funktionen: alles ist dem König unterworfen; alles vergeht vor ihm.
Der Dienst am Nächsten muss also nach dem Dienst an Jesus Christus kommen;
der Diener wird erst nach dem Meister bedient: "wir aber wollen beim Gebet und beim Dienst am Wort bleiben";
so sagten sich die Apostel. - Beim Gebet: beim Gebet vor allem. Die obersten
Funktionen des Priesters sind also die hl. Messe, das göttliche Offizium, die
Vereinigung mit Jesus Christus.
Leider! Wie oft habe ich außerhalb meines Priestertums gearbeitet: "große
Schritte, aber vom rechten Weg entfernt! Wie oft habe ich den Meister stehen
lassen, um mich den Fremden zuzuwenden! Wie oft habe ich den Dienst an Gott
durch den Dienst an der Welt ersetzt!“
Was würde mir der oberste Richter sagen?
3. Die dritte Eigenschaft des Priesters besteht darin, sich ganz für die
Verherrlichung seines Meisters einzusetzen durch das Opfer und den Verzicht auf
seinen eigenen Willen. "Er muss
wachsen, ich aber muss
kleiner werden".
Ordentlich arbeiten und sich keinen anderen Lohn erwarten als jenen, einem
so guten Meister gedient zu haben.
Geduldig zu leiden in seinem Dienst und keinen anderen Trost anstreben, als
ihm wohl-zugefallen.
Alles für seinen Dienst opfern und keinen anderen Lohn wollen als nur ihn
selbst: das also ist ein guter Priester Jesu Christi.
Ist dies mein Verhalten, mein Wunsch, mein Glück?
4. Betrachtung
Jesus Christus dienen mit Maria
Der Priester, der irgendwie die Würde mit Maria teilt, muss seine Würde
mit Maria teilen, muss seine Pflichten aufteilen und Jesus so dienen, wie ihm
Maria gedient hat.
* * *
Nun hat Maria Jesus gedient mit einem tiefen Geist der
Reinheit und Liebe.
I.
Der Geist der Reinheit Mariens
a) Maria wurde unbefleckt erschaffen, um eine würdige Wohnung des
Wortes zu werden, das in ihr Fleisch angenommen hat.
Gott hat auch mich in einer privilegierten Weise geheiligt, um mich gut auf
das Priestertum vorzubereiten, durch das ich ein anderer Jesus Christus werde. -
Das Geheimnis, welches sich im Schoß Mariens durch die Menschwerdung vollzogen
hat, wird durch den Priester und in ihm verlängert. Er lässt nicht nur Jesus
Christus durch seinen Dienst zum neuen Leben erstehen, sondern er setzt ihn
durch die Konsekration in seinen Händen gegenwärtig. Wie rein muss also
derjenige sein, sagt der hl. Johannes Chrysostomus, dessen Hände dieses göttliche
Fleisch berühren und austeilen!
b) Maria hat sich stets rein und makellos bewahrt; sie hat Jesus
gedient, wie es der Prophet will: "Herr,
wer darf Gast sein in deinem Zelt, wer darf weilen auf seinem hl. Berg? Der
reine Hände hat und ein lauteres Herz".
Um Jesus Christus würdig zu dienen, muss ich mich stets im Stand der Gnade
erhalten. Ich müsste, wenn es möglich wäre, die Reinheit der Engel haben, die
ihm im Himmel dienen.
Die Reinheit des Gewissens, die Reinheit des Leibes muss also meine königliche
Tugend sein; sie gibt allen Tugenden ihre Kraft und Schönheit. Ohne diese sind
selbst die scheinbar erhabensten Tugenden nichts anderes als Leichen; die
heldenhaftesten Taten sind wertlos.
Es ist unbedingt nötig, dass ich rein bin, um es zu wagen, mich dem
heiligen Altar zu nähern, Mittler zwischen Gott und den Sündern zu sein. - Ich
muss rein sein, damit ich mich selber als würdig erweise, die anderen zu
reinigen.
Was ist aus meiner priesterlichen Reinheit geworden? Habe ich sie bewahrt,
verschönert, vervollkommnet wie Maria? Ist diese Reinheit ein Leben, ein Stand
in mir? So muss es doch sein, weil ich ja der Priester Jesu Christi bin.
II.
Der Geist der Liebe Mariens.
Maria hat Jesus mit der denkbar reinsten, hingebungsvollsten und uneigennützigsten
Liebe gedient, indem sie ihm seiner selbst willen liebend diente. Mit der
hingebungs-vollsten Liebe: sie teilte mit ihm alle seine Opfer, alle seine
Schmerzen, ohne sich zu beklagen.
Mit der uneigennützigsten Liebe: sie war nur auf sein Wohlgefallen bedacht,
ohne auf sich selber Rücksicht zu nehmen.
So muss auch ich Jesus, meinem Meister, dienen. Ich muss ihm dienen nicht
wie ein Söldner, sondern wie ein Kind, wie ein guter Diener, der kein anderes
Verlangen hat als die größere Ehre seines Meisters.
Ich muss mich für den Dienst an Jesus einsetzen, ohne mich durch die
Schwierigkeiten, die Misserfolge, Demütigungen, Verfolgungen und Leiden zu
entmutigen. Maria ist Jesus bis auf dem Kalvarienberg gefolgt!
Ich muss im Dienst an Jesus selbstlos sein. Nicht um ein Vermögen zu
erwerben, bin ich Priester, noch um meine Güter nutzbar zu machen, noch um mich
meines Wohlseins zu erfreuen; sondern einzig deshalb, um am Reich Jesu Christi
in den Seelen zu arbeiten, mich dafür zu verwenden, dass er bekanntgemacht,
geliebt und bedient wird; und dafür nur jene Belohnung ersehnen, welche die
Glaubensbekenner und Märtyrer erhalten haben. Ihm dienen heißt herrschen! Die
Liebe bringt überdies ihren Lohn mit sich. Jemand ist nur dann wirklich glücklich,
wenn er Jesus liebt und von Jesus geliebt wird.
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Ende _____
